Freitag, 25. april 2008
Machen wir uns nichts vor:
Egal was uns die Politiker mit Statistiken vorrechnen wollen:

Es wird keine Vollbeschäftigung mehr geben. Es gibt zu wenig Arbeit.

Denn 3,5 Mio offizielle Arbeitslose minus 1 Mio offene Stellen
ergeben immer noch 2,5 Mio Arbeitslose.

Rechnen wir 9,3 Mio geschätzte ALG II Empfänger, also auch Menschen, die trotz Vollzeit-Jobs auf staatliche Unterstüzung angewiesen sind, dann sieht die Rechnung noch düsterer aus.

Was also tun ? An Hartz IV resignieren ?
        Warten, bis jemand uns an die Hand nimmt, um uns in die Arbeit zu führen ?
 
Nein, wir haben eine gewisse Selbstverantwortung.
Der Staat hat zu wenig Geld, um die wirkliche Zahl von Hartz IV-Empfängern zu bezahlen.
Mit Zwangsmaßnahmen und Sanktionen, sowie sinnlosen Qualifizierungsmaßnahmen entfernen wir uns immer weiter von den Grundrechten und dem sozialen Frieden.

Gibt es Wege aus der Krise ?
Es wird derzeit viel und kontrovers diskutiert.
Über Bürgergeld. Über noch mehr Kürzungen. Über Auswandern.
Unserer Meinung nach gibt es auch andere Wege aus der Krise.

Eine Idee - das Nawaro-Projekt !
Gegenden wieder zu besiedeln, die mehr und mehr vom Aussterben bedroht sind. Dazu zählen weite Teile Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns.
Das NAWARO Projekt sieht vor, aus dem Baustoff Miscanthus Strohhäuser in Holzständerbauweise mit Lehmverputz behinderten- und altengerechte Häuser zu bauen.
So konzipiert, dass Großfamilien, Wohngemeinschaften und/oder Kleingewerbe ohne große Umbaumaßnahmen realisiert werden können.

Jedes Haus bekommt ein einfaches Auto, eine Erstausstattung an Möbeln, so dass in den nächsten 10 Jahren keine Neuanschaffungen getätigt werden müssen.

Diese Häuser betreiben eine oder mehrere Windkraftanlagen nach dem Savonius Prinzip unter 10 Meter Bauhöhe, die wesentlich billiger zu produzieren sind, als
herkömmliche. Das aus dem Stromverkauf resultierende Einkommen wird für die Tilgung des notwendigen Kredites verwendet. Der Überschuss gilt als Einkommen und wird auf die Betreiber gleichmäßig verteilt. Nach Abzug aller Kosten dürfte
dieses "Einkommen" bei dem heutigen ALG II Satz liegen.
Jedoch fallen weder Kosten für die KdU (Miete/Heizung) an, da diese bereits bezahlt sind und wesentlich günstiger ausfallen, da es sich hier um ein Passivhaus handelt.

Zum Vergleich:
Eine 5-Köpfige Familie kostet den Staat in 20 Jahren etwa 360.000 €.

Das bedeutet: Der ehemalige Hilfebedürftige wohnt zwar JWD,
aber im Eigentum und ist nicht mehr auf staatliche Hilfe angewiesen.

Was kostet das den Staat?

Eine nicht abtretbare 100% Bürgschaft über 100.000 €.
Aber diese wurde abgelehnt mit Schreiben vom 21.04.2008.

Welche weiteren Vorteile ergeben sich ?
Das lokale Handwerk erhält verstärkt Aufträge,
Infrastruktur bleibt in ländlichen Gebieten erhalten,
zunehmende Unabhängigkeit von Öl und Gas,
Positive Bilanz bei den Emissionswerten und der Ökobilanz,
Möglichkeit der Selbstversorgung der Bewohner durch angegliedertes Gewächshaus, Bildungschancen der Kinder durch Anbindung ans Internet

Was kostet das die Kommune ?
Einige Hektar Land und einige hitzige Diskussionen im Gemeinderat.

Kann das Programm mit bestehenden Förderungen gefördert werden?

Nach heutigem Kenntnisstand: NEIN
Förderprogramme wie Entwicklung ländlicher Raum (ELER) fördert keine NAWARO-Projekte
Andere Förderprogramme setzen entweder Eigenkapital voraus (das ein Hartz
IV-Empfänger nach SGB II bereits vor Antragsabgabe verwerten muss) oder Co-Finanzierungen durch die Hausbank (ein Hartz IV-Empfänger hat schon Schwierigkeiten, ein Konto zu bekommen).

Alle bisherigen Versuche der Initiatoren, hier an Fördergelder zu kommen, sind alle,  in Brandenburg abgelehnt worden.

Ein Hartz IV-ler hat keine Bonität. Deshalb rate ich auch persönlich von Schritten in die Selbstständigkeit ab. Hier wollen sich die Auftraggeber lediglich vor den Pflichten drücken und die Sozialabgaben sparen. Nicht dass der Existenzgründer in einem Jahr wieder im ALG II-Bezug steht, nur mit noch mehr Schulden.

Um unser Projekt zu realisieren, muss der Staat ein entsprechendes Bürgschaftsprojekt auf die Beine stellen und sich zu einer Lösung bekennen.
Nicht in 5 Jahren, sondern jetzt.
Denn jeden Tag werden es mehr Menschen, die merken, wie sie um ihre Sozialleistungen betrogen werden.
Also weg von Sanktionen hin zur Eigeninitiative.
Dies wäre eine Alternative zu Hartz IV, wovon viele profitieren könnten.
Hier sind Entscheider gefragt und nicht Nörgler oder Bedenkenträger

bitte leiten Sie diesen Artikel an alle Menschen weiter die fähig sind Entscheidungen zu treffen, damit sich endlich etwas in die richtige Richtung bewegt.

Weitere Informationen finden Sie unter

das Nawaro-Projekt


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Freitag, 25. april 2008
Die Zeiten werden für bestimmte Bevölkerungsgruppen immer härter,
da der Sozialstaat seine Aufgaben nicht mehr finanzieren kann.

Alte, Arbeitslose, Familien mit Kindern werden es immer schwerer haben, angesichts steigender Preise, sich ein menschenwürdiges Leben erlauben zu können. Aber auch Randgruppen, Opfer von Straftaten und zwangsverheiratete Frauen mit Migrationshintergrund haben in diesem System keinen Platz mehr.

Früher gab es die Mehrgenerationen-Familie.
Diese Lebensform stribt immermehr aus, weil die Strukturen und Werte zerbrechen.
Heute gehen immer mehr Menschen Zweckgemeinschaften ein.
Wohngemeinschaften, wie der Verein Neuland in Neustadt an der Weinstrasse, oder neue Wohnideen wie es das Mietshäuser-Syndikat in Freiburg, oder ganz einfache Wohngemeinschaften unter Hartz IV-Empfängern, die sich bald keine eigene Wohnung mehr leisten können wird.

Besonders das Wohnen unter Hartz IV- Gegebenheiten
nehmen immer merkwürdigere Formen an:

Wenn Menschen lange Jahre in ihrem gewohnten Umfeld gewohnt haben, sollen sie entweder zwangsweise umziehen, weil ein Mitglied der Familie die "Bedarfsgemeinschaft" verlassen hat und somit die Angemessenheit
der Wohnung überschritten ist, oder sie sollen untervermieten.
Im Osten Deutschlands hat es schon ganz krasse Formen angenommen, wo ein
Zimmer in der eigenen Wohnung einfach abgeschlossen wurde.
Auch ist die Praxis für die Heizkostenübernahme bedenklich. Egal, ob
vollisolierter Altbau oder es sich um eine zugige Wohnhöhle handelt, es
wird von der öffentlichen Hand bezahlt.
Da Passiv-Häuser in der Regel sich nicht am unteren Ende der Mietobergrenze bewegen, werden alte Gebäude, die der Wärmeschutzverordnung widersprechen, indirekt öffentlich subventioniert.
Die Mietpreise für "angemessenen" Wohnraum explodieren förmlich, während bestimmte Kommunen die Grenzen der Angemessenheit immer weiter herunter setzen und somit eine schleichende Ghettobildung forciert wird.

Hier werden wir andere Wege gehen. Ältere Menschen,
Arbeitslose, die bereit sind, sich in eine WG einzubringen und somit ihrer sozialen Isolation zu entfliehen,  alternative Lebensform "erleben".

Lieber wird Arbeit und Verdienst geteilt,
anstatt jeder für sich vereinzelt und isoliert zu leben.

Jedoch wird jeder seine Rückzugsmöglichkeit haben, wenn mal Gewitterwolken aufziehen. Jeder soll seine Türe hinter sich zumachen können.
Aus Kostengründen ist es nicht möglich, jedem sein eigenes Schloss zu errichten.
Ein eigenes Zimmer, Bad und Küche.
Zudem darf ja jeder einzelne 45 m² sein eigen nennen.

Kleine 2-stöckige Häuser in Holzständerbauweise aus Stroh-, später aus Miscanthusballen als Baustoff mit Lehmverputz mit einer Grundfläche von 8 x 8 Metern. Dieses Häuschen kann als Reihenhaus aufgebaut werden und entweder zum Wohnen oder für Gäste oder als kleiner Gewerberaum genutzt werden. Nachträgliche Änderungen mit geringen Mitteln
sind möglich .
Der Preis für ein bezugsfertiges Häuschen soll unter 100.000 € liegen.
Also im Falle von 3 Singles 33.333 € je Wohneinheit mit einem gemeinsamen Raum von 8 x 8 Metern (mit Glas überdachter Innenhof, der verschieden genutzt werden kann).

Passiv-Häuser mit geringen Betriebskosten und gesundem Wohnklima (viele Wohnungen innerhalb der Angemessensheitsgrenze haben enorme Schäden wie Schimmel, usw.).

Das  Passiv-Haus aus Miscanthus-Ballen von der Stange für unter 100.000 €
für 180 m² in Serienproduktion.
 
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Freitag, 25. april 2008

Deutschlands befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel

Arbeitslosigkeit
entvölkerte Landstriche
wenig Perspektiven für Jugendliche
wenig Perspektiven für Menschen mit weniger Bildung

kaum Kaufkraft, die eine Selbstständigkeit rechtfertigen

Wir haben einige Konzepte erarbeitet, die Positives und
Negatives miteinander verbinden, um daraus etwas nachhaltig
Neues aufzubauen. Dieses Neue greift ineinander über.

1. Anbau von Energiepflanzen auf Brachflächen
Produktion aus diesen Pflanzen von Heiz-Pellets und Baustoffen

2. Bau von Häusern aus diesen Energiepflanzen als Passiv-Häuser für
Altersgerechtes Wohnen und Leben,
Wohnen und Kleingewerbe,
Familien mit Kindern, Sozialwohnungen,
Wohngemeinschaften, Ferienwohnungen.

3. Eigenversorgung durch Produktion

von Strom mittels Kleinwindkraftanlagen nach dem Savonius-Prinzip.

Mit dieser Art von Leben, Wohnen und Arbeiten werden neue Perspektiven aufgebaut, die neue und teilweise bereits erprobte Wege
des Zusammenlebens beschreiten.
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Freitag, 25. april 2008
 
Fundament:
 

Das Fundament besteht aus einer 40 cm dicken Schieferschicht, auf die 10 cm kapilarbrechender Schotter aufgetragen wurde. Das aufsteigende Grundwasser kann diese Schicht nicht durchdringen und die Ballen werden so vor Feuchtigkeit geschützt. Von den Seiten beifließendes Wasser wird von einer Ringdrainage aufgefangen und abgeleitet.

Bodenplatte:
 

Es wurden keine anderen Materialien außer Strohballen benutzt, Vorteile sind exzelente Isolierung von unten, Kosteneinsparung durch günstiges Baumaterial (z.B. im Gegensatz zu Beton) und schneller Aufbau. Es werden keine Wartezeiten für eventuelle Austrocknung des Betons benötigt.

Mauerwerk:
 

Wie bei der Bodenplatte wurden hier lediglich Strohballen verwendet. Durch die Auflagermaße des Ballens (1,25 m breit / 2,50 m lang) hat er eine sehr hohe Standfestigkeit, wie auch die statischen Tests des Baustoffprüfamts belegen. Es werden keine anderen Baustoffe benötigt, um eine standfeste Mauer zu errichten. Dämmwerte und Kosteneinsparung sind analog der Bodenplatte. Auch die Aufbauzeiten sind sehr gering. Für Bodenplatte und Mauerwerk wurden lediglich 3 Tage benötigt.

Verputz:
 

Als Aussen- und Innenversieglung wird Sprühlehmputz verwendet. Wie sich schon im früheren Fachwerkhausbau gezeigt hat, harmonisieren Lehm und Stroh äusserst gut. Stroh ist ein sehr guter Untergrundträger für Lehmputz, Damit wird Wasser und Wind vom Stroh abgehalten, gewährleistet eine lange Lebensdauer und ist hier gleichzeitig ein weiterer Schritt in ökologisches Bauen.

Dach:
 

Das Pultdach ist auf dem Ringanker aufgebaut_ Dieser verleit den Wänden erhöhte Stabilität, weil er direkt mittig auf den Mauerballen aufliegt und durch das Gewicht des Daches eine Versteifung der Konstruktion bewirkt. Das Dach selbst besteht aus luftdicht abgeschlossenen OSB-Platten (grober Pressspan), 45 cm Strohballen, 5 cm Steinwollschicht und einer diffusionsoffenen Unterspannbahn. Ein Blechdach schliesst das Dach ab. Eine hoher Isoliergrad ist die Folge.

Fenster:
 

Die Fensterfront wurde nach Süden ausgerichtet und besteht aus dreifach Isolierglasscheiben in einer Holzrahmenkonstruktion. Die Anordnung der Fenster und der Räume wurde so angelegt, das Schwachstellen in der Isolierung, wie z. B. durch Fenster, vermieden werden konnte. Die Räume werden durch die grossen Fenster mit Sonnenlicht durchflutet und verleihen dem Inneren ein angenehmes Wohnklima.

 

 

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Freitag, 25. april 2008
 
Stroh als Baumaterial ist schon in den ersten Gebäuden der Menschheit zum Einsatz gekommen, Als nachwachsender Rohstoff ist er wie Holz praktisch immer verfügbar. Durch seine Beschaffenheit, das der einzelne Strohhalm mehrere geschlossene „Luftkammern" besitzt, können sehr hohe Isolierungswerte erzielt werden.

Im Hausbau wurde Stroh bislang so eingesetzt, das erst durch weitere Baustoffe ein stabiles Tragwerk entstanden ist. Ein Nachteil bei dieser Bauweise war immer, das andere Baustoffe wie Holz, Stein oder Metall in dem Mauerwerk verarbeitet werden mussten und sich dadurch Schwachstellen in der Isolierung ergaben.

Um diese Nachteile zu beseitigen, wurde aus einer Idee mit drei wesentlichen Grundgedanken Realität:

1. Erhöhung des Isolierungsgrades
2. Kosteneinsparung
3. Stroh als selbständiges Tragwerk
Zum Einsatz kamen hier, anders als bei bisherigen Strohbauweisen, große rechteckige Ballen, wobei die Größe und Festigkeit abhängig von der verwendeten Maschine ist.

Diese abgebildete Strohballenpresse, presst
das Stroh auf die Maße (H/B/L in cm) 90/125/250. Durch eine Vorkammerpresstechnik, wird das Stroh erst gesammelt und unter großem Druck verdichtet, bevor es dann in der zweiten Kammer gebunden wird. Es ist also nur ein Schritt in der Verarbeitung im Unterschied zu herkömmlichen Baustoffen, der aus Stroh Baumaterial macht.

In Zusammenarbeit mit der Baustoffprüfamt wurden diese Ballen auf ihre Statik und Belastbarkeit hin geprüft. Somit wurde eine Berechnungsgrundlage geschaffen, um diese als eigenständige „Mauersteine° verwenden zu können.

Auf einer kapilarbrechenden Schotterschicht erweisen sich diese Strohballen als hervorragendes, 90 cm dickes Fundament. Das Mauerwerk kann ohne Zusatzbaustoffe errichtet werden und hat eine Breite von 1,25 m. Das hat nicht nur zum Vorteil das die Isolierungswerte immens hoch sind, sondern das der Rohbau schnell und kostengünstig errichtet werden kann.
In obigem Haus wurden 95 Ballen zu 15 Euro als Mauerwerk und Bodenplatte verbaut. Es entstand eine Wohnfläche von 105 m2
Oft geäußerte Vorbehalte gegen das Baumaterial Stroh hinsichtlich Brandsicherheit, Schädlingsbefall und Feuchtigkeit sind leicht zu entkräften. In Brandtests haben sich Strohballen sogar als besonders feuerbeständig erwiesen. Durch seine kompakte Pressung verhält sich Stroh wie Holz, es verkohlt von außen und baut so eine Feuerbarriere auf. Erfahrungen hierzulande wie auch in den USA zeigen, dass bei sachgerechter Konstruktion weder Feuchtigkeit noch Schädlinge Probleme verursachen,

Dämmmaterial Stroh
Die Isolierleistung eines Dämmstoffes wird durch den sogenannten k-Wert, oder auch U-Wert bemessen. Er bezeichnet den Wärmestrom in Watt, der in einer Stunde durch ein Bauteil - beispielsweise eine Wand - von einem Quadratmeter Fläche bei einer Außentemperaturdifferenz von einem Grad Kelvin (entspricht einem Grad Celsius) hindurchgeht. Der k-Wert der Außenwände eines Hauses- also der Wände, Dach, Boden, Fenstern und Türen - ist entscheident sowohl für das Wohlbefinden in dem Haus (Stichwort kalte Wände) als auch für den Energieverbrauch. Je kleiner der k-Wert, desto besser die Dämmwirkung. Strohballen haben einen äußerst niedrigen k-Wert. Berechnungen von Sven Eweleit nach DIN 4108 ergeben für 50 cm breite Strohballen, mit 3 cm Putz außen und 6 cm Lehmputz innen einen k-Wert von 0,11 W/m2K..

Nach Passivhausstandart (Dr. W. Feist: Grundlagen der Gestaltung von Passivhäusern, Verlag Das Beispiel, Darmstadt, 1996) sollte er höchstens 0,15 W/m2k betragen..

In diesem Haus beträgt die Stärke der Wände 125 cm und die der Bodenplatte 90 cm. Obwohl noch keine genauen Berechnungen vorliegen, wird davon ausgegangen, das sich durch die wesentlich stärkeren Wände, die massive Bodenplatte und die Reduzierung der Isolierungsschwachstellen -Reduzierung der Hilfsbaustoffe - ein noch geringerer Wert erzielen lässt und der Verbrauch von Heizenergie weiter gesenkt werden kann.
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Donnerstag, 24. april 2008
 
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Donnerstag, 24. april 2008

Filme versetzen uns an die entlegendsten Ecken der Erde: in die Karibik, das ewige Packeis und den tiefen Dschungel.


berühmte Filmschauplätze

Gerade im Zeitalter der Computeranimation trauen wir unseren Augen oft nicht, wenn wir auf der Kinoleinwand spektakuläre Landschaften erblicken. Darum ist es kaum zu glauben, dass es sie wirklich gibt: Reale Filmschauplätze, an denen wir uns fühlen wie Bilbo Beutlin oder einen Hauch von Abenteuer und den Duft der Provence spüren können.

Drehorte lassen sich auch genauso gut auf eigene Faust erkunden. Warum nicht mal an den Schauplatz von "The Beach" nach Thailand reisen? Nicht immer ist eine professionelle Führung oder gar eine bis ins kleinste Detail geplante Rundreise notwendig. Der Nachteil: Man muss wissen, wo man sie findet, diese charismatischen Orte mit dem Charme fremder Welten und der Aura vergangener Zeiten...

Aber auch dies ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Machen Sie sich jetzt schon auf eine Reise durch Raum und Zeit und lesen Sie von den schönsten Filmschauplätzen der heutigen Zeit!

Herr der Ringe Die "wirkliche" Heimat Gandalfs: Neuseeland

Ein Besuch in Mittelerde

Tiefe Schluchten, schneebedeckte Berge und grüne Wälder: Filmfans kennen die "Mittelerde". Solch vielfältige Landschaften gibt es nur im Film? Von wegen!

Die "Herr der Ringe"-Trilogie entstand nämlich nicht am Rechner, sondern wurde auf Neuseeland gedreht. Die Sets sind übers gesamte Land verteilt, eine Reise auf den Spuren des "Herr der Ringe" ist also nicht nur für Filmfans reizvoll.

Ein Besuch im Nationalpark Tongariro versetzt einen schnell in die Schattenwelt des finsteren Sauron. Im deutlichen Gegensatz dazu steht das Land der Elben, beheimatet auf der Südinsel um Marlborough. Hier kann man nicht nur die wunderbare, vielfältige Landschaft genießen, sondern auch das extra für den Film gebraute Bier der Hobbits. In der Stadt Nelson ist zudem der Goldschmied beheimatet, der den einen Ring für den Film anfertigte.

Andere Drehorte sind nicht so leicht zu erreichen. So müssen Sie für einen Besuch der Höhlen Morias, wo die Gefährten den Tod Gandalfs betrauerten, etwas Mut aufbringen und sich in einen Hubschrauber setzen.

Weniger abenteuerlich ist die Reise ins Auenland. Hobbingen, die Heimat der Hobbits ist im hügeligen Farmland des Waikato Distriktes südöstlich von Auckland beheimatet. Hier kann man die typischen Hobbit-Häuser bewundern und sogar unter dem riesigen Baum, unter dem Bilbo seinen Geburtstag feierte, spazieren gehen.

Captain Jack SparrowMit Captain Jack Sparrow durch die Karibik

"Fluch der Karibik" live erleben

Torkelnder Gang, lallende Stimme und eine halbvolle Flasche Rum: Das ist Captain Jack Sparrow.

Im Gegensatz zur charismatischen Besetzung in Form von Johnny Depp war die richtige Kulisse für den Film "Fluch der Karibik" leider nicht so leicht zu finden: Die Regisseure mussten mehrere Monate nach einem passenden Drehort Ausschau halten, bevor schließlich für die gering besiedelte, 346 Quadratkilometer große Insel St. Vincent entschieden.

Das gesamte Archipel wurden in einer einzige Maskerade verwandelt: Eine originalgetreue Nachbildung der etwa 2.000 Kilometer entfernten Grenadinen wurde in St. Vincent erbaut, in der Walilabou Bay entstanden Piers und Lagerhäuser im Stil des 18. Jahrhunderts. Selbst Schiffe wurden in ein Kostüm gesteckt, aus Zweimastern wurden stolze Handelsschiffe.

Wer karibische Luft schnuppern und dabei die Abenteuerlust der Piraten erleben möchte, für den bietet sich eine Reise zu den Drehorten an. So werden mittlerweile auch Segelkreuzfahrten zu den Grenadine-Inseln angeboten, nach deren Vorbild die Kulissen für "Fluch der Karibik" erstellt wurden.

Da gibt es nur noch eins zu beachten: Lassen Sie sich nicht auf einer einsamen Insel aussetzen…

Notting HillNottinghill: Drehort des Gleichnamigen Films

Notting Hill

Der gleichnamige Londoner Stadtteil war tatsächlich Drehort des Filmes mit Hugh Grant und Julia Roberts. So findet sich der entzückende kleine Park, in dem der chaotische Buchhändler und die zickige Filmdiva ihr Rendezvous hatten, an der U-Bahn-Station Holland Park.

Weitere Drehorte waren bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Millenium Bridge oder das Sommerset House Ice Rink. Mittlerweile gibt es sogar einen neuen Stadtführer zum Film, den es auf der offiziellen London-Homepage zu bestellen gibt.

Rosamunde Pilcher
Cornwall: Hier spielen die bekannten Pilcher-Romane

Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher

Wer kennt sie nicht, die Romane von Rosamunde Pilcher. So vielfältig die Geschichten auch sein mögen, sie haben eines gemeinsam: Die wunderschöne Landschaft Cornwalls.

Selbst, wer aber kein Fan von derartigen Romanen ist, wird vom südenglischen Cornwall begeistert sein. Idyllische kleine Häfen, Herrenhäuser, weiße Sandstrände und glutrote Sonnenuntergänge bieten hier die perfekte Kulisse für die gleichnamigen Filme der Bestseller-Autorin. So werden bei der Besichtigung des Prideaux Place herzzerreißende Szenen aus "Das Ende eines Sommers" lebendig. In Gurnard’s Head kann man eines der beeindruckendsten Motive der Pilcher-Filme, das Cottage Bosithick, besuchen.

Wer sich für das Leben der berühmten Schriftstellerin interessiert, ist im idyllisch gelegenen Bed and Breakfast von Rosamunde Pilchers Tochter Fiona willkommen. In dem typisch südenglischen Dorf Somerset können Sie auf Spurensuche gehen und erfahren, wie die Schriftstellerin lebte und was sie zu ihren Werken inspiriert hat.

Das ParfümEine Duftreise durch die Provence
Die Geruchswelt von "Das Parfüm"

Ganze 21 Jahre lang mussten Fans des Bestsellers von Patrick Süskind warten, bis "Das Parfüm" endlich verfilmt wurde.

Der Roman um die Hauptperson Jean-Baptist Grenouille, einen vom Duft besessenen Sonderling ohne Eigengeruch, beschreibt die Welt der Gerüche so intensiv wie kaum ein anderer Roman.

So arbeitete Autor Patrick Süßkind mehrere Monate bei der Parfümerie Fragonard in der traditionsreichen südfranzösischen Parfümstadt Grasse, um sich das Wissen für sein Buch anzueignen. In der Altstadt Grasses nehmen markante Punkte des Romans Gestalt an: Kleine Gässchen, geschwungene Balkongitter und hübsche Straßenlaternen bieten die perfekte Kulisse für einen derartigen Roman.

Weitere Szenen wurden in der Bavaria Filmstadt in der Nähe von München gedreht, wo auch noch einige Kulissen zu bewundern sind.


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Mittwoch, 23. april 2008
Playboy.de - Cyberclub / Store / Abo   Action, Lifestyle, Spaß, Genuss: Erlebnisgeschenke von Jollydays!

Obwohl sie in der zweiten Staffel von Heidi Klums Casting-Show "nur" den vierten Platz belegte, ist Fiona immer noch den meisten TV-Zuschauern ein Begriff.

Fiona
Nicht "Germany's Next Topmodel" geworden? Macht gar nichts.

Playboy.de - Cyberclub / Store / Abo

Fiona Erdmann fiel bei "Germany's Next Topmodel" nicht nur durch ihren sexy Körper, sondern auch durch ihre große Klappe auf. Auch nach dem Ende der Staffel blieb sie dem Fernsehen treu, tingelte durch diverse TV-Formate und schaffte es, im Gespräch zu bleiben. Der neueste Coup der 19-Jährigen: Sie ziert das Cover des aktuellen "Playboy"-Magazins.
Playboy.de - Cyberclub / Store / Abo

Und auch hier besticht Fiona nicht nur durch ihre scharfen Kurven. Im Interview beweist sie Humor und jede Menge Selbstbewusstsein. Auf die Frage, was Heidi Klum wohl zu den freizügigen Fotos sagen würde, meint Fiona: "Vielleicht: 'Scheiße, ist die heißer als ich?' Nein, sie wird das gut finden. Sie fand es immer gut, dass ich bin, wie ich bin."


Als Model fühlt sich Fiona oft unterschätzt: "Die Leute denken: Model, die muss ja nichts in der Birne haben. Aber ich leite immerhin meine kleine Ich-AG." Doch bei all der erfolgreichen Selbstvermarktung kennt auch Fiona Zweifel: "Ich habe kleine Brüste und habe mir auch schon oft Gedanken gemacht, ob man das nicht ändern sollte. Ich habe nur Angst, dass ich mich dann in meinem eigenen Körper unwohl fühlen würde." Und die Herren der Schöpfung? "Ein Mann sollte ein Mann bleiben. Wie gerade aus dem Urwald gekommen. Da muss alles echt sein."

Fiona
"Ich möchte nicht einfach nur schön sein, das ist langweilig" - Fiona weiß, wie man sich sexy in Szene setzt.
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Mittwoch, 23. april 2008
http://www.myvideo.de

Menschen, die häufig verreisen, haben ein Problem: Billigflieger können zwar für immer günstiger Urlaube sorgen - doch die Lust der Reisenden auf „echte" Erfahrungen am Zielort bleibt unbefriedigt. Seit einiger Zeit sorgt der Siegeszug des Internets auch auf diesem Gebiet für wachsenden interkulturellen Austausch: Auf Webseiten wie „Couchsurfing.com" finden sich Menschen, die Reisenden ihre Heimatstadt zeigen und häufig auch eine Übernachtungsmöglichkeit anbieten.

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Die «Couchsurferin» Melanie Lotos Göbl sitzt in ihrer Wohnung in Karlsruhe auf einer Couch.
Quelle: dpa

Das funktioniert nicht nur in exotischen Ländern, sondern auch in Baden-Württemberg. Während in den Großstädten Stuttgart, Freiburg und Mannheim jeweils mehr als 100 Gastgeber registriert sind, finden sich selbst im 37 000-Seelen-Städtchen Schwäbisch Hall noch 18 freiwillige Stadtführer.


www.lovefilm.de "Ich war überrascht über das Vertrauen"

„Ich war sehr überrascht und überwältigt, welches Vertrauen mir entgegengebracht wurde", erzählt Melanie Lotos Göbl. Bei einer ihrer Übernachtungen wollte ein anderer Couchsurfer gerade in seinen Weihnachtsurlaub aufbrechen und drückte ihr kurzerhand seine Wohnungsschlüssel in die Hand. Göbl ist eine von mehr als 200 Couchsurfern aus Karlsruhe und seit November bei dem Internet-Dienst registriert. Die 25-Jährige hat in dieser Zeit ein knappes Dutzend Menschen bei sich beherbergt, darunter Besucher aus Bulgarien und Guatemala. Sie selbst wurde im italienischen Udine zur kulinarischen Botschafterin: „Wir wurden bei der Ankunft mit italienischen Köstlichkeiten empfangen und es war klar, dass ich am nächsten Abend für meine Gastgeber koche."

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Couch für Couch eine bessere Welt erschaffen
Genau diese Form von Gastfreundschaft ist von den Gründern beabsichtigt. „Nimm daran teil, eine bessere Welt zu erschaffen. Couch für Couch" heißt die Mission der Seite. Das Ganze soll mehr sein als die Vermittlung kostenloser Übernachtungsplätze. „Couchsurfing möchte nicht nur die Art zu Reisen verändern, sondern auch unser Verständnis der Welt!", heißt es weiter. Die meisten Erfahrungsberichte auf der Seite deuten darauf hin, dass dies sogar ein klein wenig gelingt. Inzwischen haben sich knapp 500 000 Menschen in 226 Ländern bei dem Dienst registriert.

allg. Lokal 468x60

Wer selber mitmachen möchte, sollte nach der Anmeldung einige Informationen über Sprachkenntnisse, zur Verfügung stehende Schlafplätze und eventuell auch ein Foto einstellen. Jeder, der eine Reisebekanntschaft sucht, darf auch von anderen Nutzern auf eine eigene freie Couch angesprochen werden, allerdings kann jedes Gesuch auch abgelehnt werden. Um die Vertrauenswürdigkeit zu erhöhen, können virtuelle Freundschaften mit Nutzern geschlossen werden, die sich bereits offline getroffen haben. Nutzer, die nur auf Verabredungen mit Frauen aus sind, sollen auf diese Art schnell enttarnt werden können.

Über das Zusammenführen von Reisenden und Besuchten hinaus, beginnen häufig auch die heimischen Couchsurfer einer Stadt sich zu organisieren. So gibt es in Stuttgart inzwischen spezielle Couchsurfing-Partys und regelmäßige Treffen, bei denen der Weihnachtsmarkt oder der Europapark besucht wird. Aus dem kurzlebigen Reisealltag werden auf diese Art häufig gute Bekannte oder sogar Freunde. Auch Melanie Lotos Göbl zieht eine positive Bilanz: „Es ist ein tolles Gefühl, wenn ich Leute bei mir empfangen kann und etwas Fernweh in mir hochkommt."


Bist du auch schon "Cocuhsurfer"? Oder wäre das nichts für dich,
bei wildfremden Menschen übernachten oder Fremde in deiner Wohnung übernachten lassen? Sag uns deine Meinung


http://nutzen-net.de

admin@nutzen-net.de
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Mittwoch, 23. april 2008
MoobiAir - mobile DSL flat


Nachdem Cynthia Nixon erst diese Woche verkündete, dass sie Brustkrebs hatte, ließ sie eine neue Bombe platzen: Ein Charakter der Kinoverfilmung “Sex and the City” wird sterben! In der US-Comedy-Show “Creation Nation” lüftete sie das Geheimnis. Der Kinofilm läuft ab dem 29. Mai in Deutschland. Dann werden wir es erfahren!

Spekuliert wird auf Samantha, denn in der letzten Staffel wurde bei der sexfreudigen PR-Beraterin Brustkrebs diagnostiziert.

Sarah Jessica Parker
Justin Campbell/BuzzFoto.com

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